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Für Dich soll’s rote Rosen regnen 23 cm Teddybär von Hermann-Coburg

HERMANN-Spielwaren GmbH
99,00 EUR
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Art.Nr.:
20264-4
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Für Dich soll’s rote Rosen regnen von Hermann-Coburg

Merkmale:

  • Name: Für Dich soll's rote Rosen regnen
    ein kleiner Rosenbär zum Muttertag

    Limitierung: 50 Stück - weltweit

    Nummerierung: einzeln nummeriert mit einem echt vergoldeten Metallplättchen, eingenietet am linken Oberschenkel des Bären, auf dem die individuelle Nummer des Bären eingraviert ist

    Modell: 5-fach gegliedert mit drehbaren Armen, Beinen und Kopf, mit HERMANN-Halsmarke, HERMANN-Einnähetikett und HERMANN-Anhängeplombe, mit Echtheitszertifikat

    Modellart: der Bär mit eingesetzter Schnauze

    Größe: 23 cm = 8 inches

    Fell: Original Kunstseidenplüsch aus dem HERMANN-Archiv der frühen 1950er Jahre

    Sohlen und Pfoten: glänzender, eierschalfarbener Satinstoff

    Füllung: handgestopft mit Holzwolle

    Stickerei: die rechte Fußsohle ist aufwendig bestickt mit einer roten Rosenblüte

    Schmuck: mit einer zart-grünen Organza-Halsschleife, an der Schleife trägt der Teddy eine aus Satinband genähte rote Rosenblüte

     

    • Größe: 23 cm
    • Höhe der Limitierung in Stück: 50
    Made in Germany - Hergestellt in Deutschland
    Made in Germany

     

    Mit Holzwolle gestopfte Klein-Teddybären
    ein wahrer Raritätenschatz

     

    Mit Holzwolle gestopfte Klein-Teddys gehören zum Raritätenschatz der Bärenwelt und sind heute auf dem Sammlermarkt kaum noch zu finden. Was früher zum täglichen Handwerk der Teddybärenmacher gehörte, ist zur Kunst geworden. Weltweit gibt es nur noch eine Handvoll Experten, die heute noch das Handwerk des Holzwollstopfens beherrschen. Eine jahrelange Ausbildung und ein künstlerisches Gespür für Formgebung sind erforderlich, um den sehr zeitaufwendigen Arbeitsgang des Holzwollstopfens auszuführen.

    Seit 100 Jahren pflegen wir die Tradition des Stopfens unserer Teddyären mit Holzwolle und haben uns diese alte Handwerkskunst auch für die Herstellung unserer Klein-Teddys erhalten. Dies macht unsere Teddybären zu unvergleichbaren und einzigartigen Geschöpfen mit werterhaltendem Charakter.

     

    Kunstseide
    Kleine Materialkunde

     

    Die Ära der Kunstseidenbären ist ein bisher kaum beleuchtetes Kapital in der Geschichte der Teddybären. Nur wenige wissen um die Kostbarkeit dieser Kunstseidenbären Bescheid. In den 1930er Jahren entwickelt, dienten Kunstseidenplüsche in erster Linie der damaligen Intention, vom Import der wertvollen Mohairfaser unabhängig zu werden. Als während und nach dem Zweiten Weltkrieg Mohair überhaupt nicht mehr verfügbar war, entstand als typischer Vertreter der Nachkriegsbären in den 1940er und 1950er Jahren der Kunstseidenbär. Erst später - in der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs - als der Mohairbär wieder die Regale der Spielzeugläden füllte, wurde der "billigere" Kunstseidenbär auf die Jahrmarktsplätze verdrängt, bis er ganz vom Markt verschwand. Die Ära der Kunstseidenbären dauerte demnach nur wenige Jahre. Sie ist dennoch umso bemerkenswerter, als der Original Kunstseidenbär in seiner ursprünglichen Art nicht mehr hergestellt werden kann. Einst als "Schmuddelkinder" auf dem Spielzeugmarkt eingestuft, stellen Kunstseidenbären heute eine außergewöhnliche Kostbarkeit dar, da sie nur noch in soweit reproduziert werden können, wie Original alte Kunstseidenplüsche in den Archiven der alten Traditionshersteller lagern.

     

    Bei Kunstseide handelt es sich um die historische Bezeichnung für ein halbsynthetisches Plüschmaterial aus Cellulose. Halbsynthetisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Ausgangsstoff - anders als bei den heutigen vollsynthetischen Plüschen - ein pflanzlicher Naturstoff ist. Den Beinamen "Seide" erhielten Kunstseidenplüsche vor allem wegen ihres seidigen Glanzes. Außerdem sind ihre Florfäden genau wie bei der Naturseide sehr fein und ähnlich geschmeidig. Echte, Original Kunstseidenplüsche können heute aus technischen Gründen nicht mehr gewebt werden. Die dazu notwendigen Spezialmaschinen, die früher diese feinen Cellulosefasern verarbeiten konnten, sind nicht mehr einsatzfähig. Die meisten dieser alten Maschinen wurden verschrottet. Teddybären aus Original alten Kunstseidenplüschen sind deshalb heute besonders rar und genießen in Sammlerkreisen höchste Beachtung.

     

    Der Bär mit eingesetzter Schnauze
    Modell-Erklärung

    Beim "Bär mit eingesetzter Schnauze" handelt es sich um eine Modellart, die von Max Hermann in den 1920er Jahren entwickelt wurde. Bei diesem Modell besteht die Schnauze aus einem kürzerflorigen, oft andersfarbigem Plüsch als der Bär selbst. Sie wird gesondert zugeschnitten und an das Kopfteil des Bären angenäht. Mit dieser Modellvariante wurden die Teddybären von Max Hermann bekannt und berühmt. Wie kaum ein anderes Bärendesign ist der "Bär mit eingesetzter Schnauze" mit dem Namen HERMANN verknüpft und hat Geschichte geschrieben. Noch heute ist diese Gestaltungsart das bevorzugte Teddybären-Modell in unserem Hause.

     

     

    Stopfen
    Fell
    Firma

     

    Mit Holzwolle gestopfte Klein-Teddybären
    ein wahrer Raritätenschatz

     

    Mit Holzwolle gestopfte Klein-Teddys gehören zum Raritätenschatz der Bärenwelt und sind heute auf dem Sammlermarkt kaum noch zu finden. Was früher zum täglichen Handwerk der Teddybärenmacher gehörte, ist zur Kunst geworden. Weltweit gibt es nur noch eine Handvoll Experten, die heute noch das Handwerk des Holzwollstopfens beherrschen. Eine jahrelange Ausbildung und ein künstlerisches Gespür für Formgebung sind erforderlich, um den sehr zeitaufwendigen Arbeitsgang des Holzwollstopfens auszuführen.

    Seit 100 Jahren pflegen wir die Tradition des Stopfens unserer Teddyären mit Holzwolle und haben uns diese alte Handwerkskunst auch für die Herstellung unserer Klein-Teddys erhalten. Dies macht unsere Teddybären zu unvergleichbaren und einzigartigen Geschöpfen mit werterhaltendem Charakter.

     

    Kunstseide
    Kleine Materialkunde

     

    Die Ära der Kunstseidenbären ist ein bisher kaum beleuchtetes Kapital in der Geschichte der Teddybären. Nur wenige wissen um die Kostbarkeit dieser Kunstseidenbären Bescheid. In den 1930er Jahren entwickelt, dienten Kunstseidenplüsche in erster Linie der damaligen Intention, vom Import der wertvollen Mohairfaser unabhängig zu werden. Als während und nach dem Zweiten Weltkrieg Mohair überhaupt nicht mehr verfügbar war, entstand als typischer Vertreter der Nachkriegsbären in den 1940er und 1950er Jahren der Kunstseidenbär. Erst später - in der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs - als der Mohairbär wieder die Regale der Spielzeugläden füllte, wurde der "billigere" Kunstseidenbär auf die Jahrmarktsplätze verdrängt, bis er ganz vom Markt verschwand. Die Ära der Kunstseidenbären dauerte demnach nur wenige Jahre. Sie ist dennoch umso bemerkenswerter, als der Original Kunstseidenbär in seiner ursprünglichen Art nicht mehr hergestellt werden kann. Einst als "Schmuddelkinder" auf dem Spielzeugmarkt eingestuft, stellen Kunstseidenbären heute eine außergewöhnliche Kostbarkeit dar, da sie nur noch in soweit reproduziert werden können, wie Original alte Kunstseidenplüsche in den Archiven der alten Traditionshersteller lagern.

     

    Bei Kunstseide handelt es sich um die historische Bezeichnung für ein halbsynthetisches Plüschmaterial aus Cellulose. Halbsynthetisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Ausgangsstoff - anders als bei den heutigen vollsynthetischen Plüschen - ein pflanzlicher Naturstoff ist. Den Beinamen "Seide" erhielten Kunstseidenplüsche vor allem wegen ihres seidigen Glanzes. Außerdem sind ihre Florfäden genau wie bei der Naturseide sehr fein und ähnlich geschmeidig. Echte, Original Kunstseidenplüsche können heute aus technischen Gründen nicht mehr gewebt werden. Die dazu notwendigen Spezialmaschinen, die früher diese feinen Cellulosefasern verarbeiten konnten, sind nicht mehr einsatzfähig. Die meisten dieser alten Maschinen wurden verschrottet. Teddybären aus Original alten Kunstseidenplüschen sind deshalb heute besonders rar und genießen in Sammlerkreisen höchste Beachtung.

     

    Angaben zum Hersteller des Artikels:

     

    Hermann-Spielwaren wurde 1920 in Neufang bei Sonneberg von Max Hermann gegründet . Nach dem zweiten Weltkrieg verlegt der Gründer den Sitz des Unternehmens nach Coburg-Cortendorf. Hier ist es noch heute beheimatet.

    Das Unternehmen ist einer der ältesten und traditionsreichsten Teddybärenhersteller der Welt. Made in Germany, Fertigung durch hochqualifizierte Fachkräfte liebevoll von Hand, Verwendung nur edelster Materialien und eine umfangreiche, kreative Kollektion zählen zu den Markenzeichen des Coburger Traditionsunternehmens. Gerade die Einzel- und Kleinstserienfertigung ermöglicht Teddybären und Plüschtiere mit einzigartiger Ausstrahlungskraft zu herzustellen. Jeder Teddybär ist für sich ein kleines Meisterwerk und Einzelstück, denn auch in einer Serienfertigung erhält jeder Teddy seinen eigenen Gesichtsausdruck, der seinen ganz persönlichen Charakter prägt.

    Wohl auch deshalb wurden die Teddybären aus der Cortendorfer Manufaktur mit internationalen Designauszeichnungen überhäuft, wie der TOBY Award (Oscar der Teddybären), Golden Teddy Award oder dem TED worldwide Award. 

    Fachzeitschriften wie „Teddybär und seine Freunde“, „BärReport“, „Teddy & Co“ oder „Teddy Kreativ“ berichten regelmäßig über die neusten Kreationen aus Coburg. Doch nicht nur die Fachpresse ist regelmäßig zu Gast. Das Unternehmen ist bekannt aus einer Vielzahl von TV Berichterstattungen und Nennungen in Zeitschriften wie „Der Spiegel“, „Tina“, Süddeutsche Zeitung“, „The Times“ etc. Alle renommierten Fachbücher widmen den HERMANN-Coburg Teddybären eigene Kapitel, z.B. „The Teddy Bear Encyclopedia“.

    Das Unternehmen ist auch heute noch in Familienhand und wird von den Gründerenkeln geleitet.

     

     

    Achtung!
    Hochwertiger Sammlerartikel. Dieses Produkt ist kein Spielzeug im Sinne der Spielzeug-Richtlinie (2009/48/EG Anhang I, 2 c + d). Dieser Artikel ist ausschließlich für erwachsene Sammler im Alter von mindestens 14 Jahre bestimmt.

     

    Für Dich soll’s rote Rosen regnen 23 cm Teddybär von Hermann-Coburg
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    23. - 24. April 2022  

    TEDDYBÄR TOTAL

    Der internationale Teddy-Treff
    Messe- und Congress Centrum
    Halle Münsterland
    Albersloher Weg 32
    48155 Münster
    in der Zeit vom
    23. -27. Mai 2022

    Woche der offenen Tür und
    31. Internationales Puppen Festival



    direkt bei HERMANN in Coburg-Cortendorf
    Im Grund 9-11
    96450 Coburg
    (mit Clubtreffen am Freitag)
    24.-25. September 2022

    Teddybär Welt - Wiesbaden
    das bärenstarke Erlebnis


    Wiesbaden